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MOLECKI EDELSTAHLTECHNIK Mobile Schnellstaueinrichtung für Feuerwehren

Besuchen Sie uns in Messehalle 20 / Stand E180

 

Die Firma Molecki Edelstahltechnik, ein mittelständisches Unternehmen der Metallverarbeitung, aus Thüringen in der Mitte Deutschlands präsentiert ihre Mobile Schnellstaueinrichtung für Feuerwehren.

Die Mobile Staustelle besteht aus zwei Aluminiumplatten die beweglich miteinander verbunden sind. Die Scharniere bestehen aus Leichtmetall mit einem nichtrostenden Gelenkbolzen. Im Inneren befindet sich eine Wassertasche aus strapazierfähigem Kunststoff. Öffnet man die Mobile Staustelle auf die Breite des Gewässers und stellt sie in den Flusslauf, so drückt das Gewicht des einfließenden Wassers auf die Plane und dichtet zum Flussbett ab. Das angesammelte Wasser in der Kunststofftasche wirkt nun als Gewicht und stabilisiert die Staustelle.

Die zugehörigen Schnellspannbänder gewährleisten, dass die Staustelle bereits ab 10cm Stauhöhe einsetzbar ist. Dazu wird die Saugleitung senkrecht in der Spitze positioniert und fixiert. Die Bohrungen im Saugkorb sind vollständig unter Wasser und somit ist eine Wasserförderung möglich.

Des Weiteren sind alle Modelle mit vier Tragegriffen und zwei Fangösen zum Sichern mit Erdnägeln oder Feuerwehrleinen ausgestattet.

Die Mobile Staustelle wird in drei Standardgrößen gefertigt. Diese definieren sich nach der Staubreite. So ist mit dem kleinsten Modell eine Anstauung von Bächen bis 1,5 m möglich. Die anderen beiden Modelle ermöglichen Staubreiten von bis zu 2 m bzw. 2,50 m. Alle Staustellen sind 0,5 m hoch.

Knappes Personal und Zeit stellen kein Hindernis für die Mobile Staustelle dar. Das geringe Gewicht von 20 – 30 kg ermöglicht einen raschen Einsatz. Ein bis zwei Personen reichen zum Aufbau der Staustelle. Der Untergrund muss von größeren Steinen befreit werden, damit sich die Wassertasche ideal ans Bachbett anschmiegen kann. Danach wird die Staustelle auf die gewünschte Breite aufgeklappt. Das Wasser strömt ein und binnen weniger Sekunden ist ein ausreichendes Reservoir zum Ansaugen vorhanden. Der Aufbau geht schneller als das Setzen eines Unterflurhydranten.

Platz ist im kleinsten Fahrzeug. Ob Tragkraftspritzenfahrzeug oder Schlauchwagen durch ihre kompakte Bauform findet die Mobile Staustelle überall eine Lagerungsmöglichkeit. Die maximalen Abmaße für die Lagerung belaufen sich auf 50 cm x 150 cm x 6 cm.

Die gesetzlichen Auflagen stellen kein Problem dar. Da die Mobile Staustelle nach dem Einsatz komplett entnommen wird, entfallen Genehmigungsverfahren im Zusammenhang mit Gewässer- und Hochwasserschutz.

Mobil und immer dabei. Im Gegensatz zu festen Stauwehren, welche in der Installation, Wartung und Pflege die Gemeinde viel Geld und die Kameraden oft viel Zeit kosten, ist die Mobile Staustelle wartungsfrei. Weiterhin ist sie dort, wo der Einsatz ist. Ob beim Brand im Nachbarort oder im eigenen Ortsgebiet, ob im Wald oder auf dem Feld, die Mobile Staustelle ist auf dem Einsatzfahrzeug dabei. Lange Wegestrecken bis zum nächsten Wehr können eingespart werden und reduzieren somit auch wieder den Arbeitsaufwand und die Kosten. Sollten die Fließgewässer breiter als die Bauformen sein ist eine Kombination mehrerer Staustellenmöglich. Durch die Positionierung des Saugkorbes in der Wassertasche, kann das Ansaugen von Kies und feinen Steinen in die Pumpe verhindert werden. Gerade die Drahtschutzkörbe bieten hiergegen wenig Schutz. Das Verschmutzen der Pumpe und das Verstopfen von Hohlstrahlrohren durch feine Steine gehören damit der Vergangenheit an. Ebenso kann sich der Saugkorb durch das Ansaugen von Pflanzen nicht mehr zusetzen.

Wir freuen uns auf ihren Besuch und interessante Gespräche.